


London ist eine große Stadt, aber wenn man sich in London zurechtfindet, muss man seine eigenen Parameter, sein eigenes Umfeld irgendwie aufbauen, um richtig zu funktionieren.





Ich bin von Natur aus sehr obsessiv. Wenn ich mich für etwas begeistere, dann tue ich es in extremem Maße. Meine gestalterische Arbeit ist zwanghaft. Die Disziplin, die dahinter steckt, ist zwanghaft. Selbst bei Dingen, die mir persönlich Spaß machen, werde ich zwanghaft.


Inspiration kann auf unterschiedliche Weise vermittelt werden. Man hat eine Vision von etwas, das man verwirklichen will, und man will es umsetzen. Manchmal ist es aber auch viel subtiler. Es ist ein Gefühl, das man hat und das man irgendwie kultivieren muss. Es ist ein sehr langsamer Prozess. Es ist ein Filtrationsprozess.
JETZT, MIT EINEM GEWISSEN ABSTAND, WIRD MIR KLAR, DASS ES IN MEINEM LEBEN UM AUSGEWOGENHEIT GEHT. ICH HÄTTE ZURÜCK NACH ZYPERN GEHEN KÖNNEN, WO ICH URSPRÜNGLICH HERKOMME, ABER ICH WÄRE EIN GROSSER FISCH IN EINEM KLEINEN TEICH GEWESEN. ICH WOLLTE ABER EIN KLEINER FISCH IN EINEM GROSSEN TEICH SEIN.



Wenn es darum geht, Teil eines Teams zu sein, besteht die Herausforderung immer darin, den richtigen Moment für die Kommunikation zu finden, und dann muss man einfach einen Samen pflanzen und ihn dort lassen.


Ich lebe mitten in der Stadt. Sie ist voller Lärm, voller Ablenkungen, voller Menschen, und ich wollte mein Zuhause wie einen Zufluchtsort, wie ein Refugium gestalten. Es ist fast so, als würde ich ein Schloss mitten in der Stadt bauen.
ICH BIN VON NATUR AUS SEHR OBSESSIV. WENN ICH MICH FÜR ETWAS BEGEISTERE, DANN TUE ICH ES IN EXTREMEM MASSE. MEINE GESTALTERISCHE ARBEIT IST ZWANGHAFT. DIE DISZIPLIN, DIE DAHINTER STECKT, IST ZWANGHAFT. SELBST BEI DINGEN, DIE MIR PERSÖNLICH SPASS MACHEN, WERDE ICH ZWANGHAFT.


Die Arbeit mit Flos war unglaublich, weil es eine ständige Belebung gab und die Begeisterung vorhanden war und geteilt wurde, was normalerweise bei großen Unternehmen sehr selten ist. Die Arbeit mit Flos hat mir sogar noch mehr Freiheit gegeben.

Jetzt, mit einem gewissen Abstand, wird mir klar, dass es in meinem Leben um Ausgewogenheit geht. Ich hätte zurück nach Zypern gehen können, wo ich ursprünglich herkomme, aber ich wäre ein großer Fisch in einem kleinen Teich gewesen. Ich wollte aber ein kleiner Fisch in einem großen Teich sein.
